Universal-App iPin zur Verwaltung von Passwörtern bis zum 8. Juli auf 79 Cent gesenkt

4. Juli 2011

Wer damit beginnt, aus dem Gedächtnis heraus all seine Passwörter, PINs und User-IDs aufzuzählen, die im Alltag zum Einsatz kommen können, scheitert schnell: Es sind einfach zu viele. Besser ist es, sie gleich zum späteren Nachschlagen der Universal-App iPIN anzuvertrauen. Die App hält die Geheimcodes auch unterwegs immer parat – auf dem iPhone, dem iPod touch und auf dem iPad.

Dabei sorgt die App dafür, dass die einmal eingetippten Daten auch wirklich sicher sind. Intern werden die Zahlen- und Buchstabencodes in einer Datenbank abgelegt, die mit dem 256-Bit Advanced Encryption Standard verschlüsselt ist. Diese Verschlüsselung können nur autorisierte Anwender aufheben, die sich zuvor korrekt in der App angemeldet haben.

Am Samstag, dem 2. Juli, wurde die App genau ein Jahr alt. Um das zu feiern, sinkt der Preis der App vom 2. bis zum 8. Juli von 2,39 Euro auf 79 Cents.

iPIN: Sichere Anmeldung zur Passwort-Übersicht über Sensor-Feld

Die App iPIN verzichtet auf die klassische Anmeldung mit einem weiteren Passwort, das man sich merken muss. Stattdessen kommt eine einzigartige Sensor-Tastatur zum Einsatz. Sie bietet neun symmetrisch angeordnete Sensorfelder, die der Anwender antippen oder über die er mit dem Finger hinwegwischen kann. Auch Kombinationen aus Tippen und Wischen sind möglich. Eine ganz spezielle geometrische Figur, eine Ziffer oder ein Buchstabe, die auf das Display “gemalt” werden, kann sich jeder eben viel einfacher einprägen.

iPIN verwaltet alles, was geheim ist. Dazu zählen u.a. die PIN des Handys, die Geheimnummern der Kredit- und EC-Karten, Seriennummern von Computer-Programmen, Zugangspasswörter zu geschützten Web-Seiten, E-Mail-Accounts und gern auch die persönlichen Zugangsdaten vom Online-Banking, einer Packstation oder eines eBay-Accounts. Passend zu jedem Eintrag können auch Notizen erfasst werden – etwa die Nummer zur Kartensperrung bei einer EC-Karte.

Zur besseren Übersicht lassen sich alle Einträge verschiedenen Listen zuordnen. So behält die App etwa alle Bank-Einträge zusammen oder packt alle Seriennummern, E-Mail-Accounts oder Web-Passwörter in jeweils eine eigene Liste.

Die geheimen Daten zeigt die App übrigens so an, dass ein ungeübtes Auge die Daten nicht sofort findet. So wird die Gefahr gemindert, dass ein Unbefugter dem Anwender über die Schulter schaut und geheime PINs mitliest. Noch besser: iPIN kann die Anzeige auch manipulieren – etwa so, dass alle PINs immer in umgekehrter Reihenfolge angezeigt werden, sodass man sie von hinten statt von vorne lesen muss. Auch so lassen sich allzu neugierige Datendiebe austricksen.

Große Sparaktion: iPIN kostet passend zum 1-jährigen Jubiläum eine Woche lang nur 0,79 statt 2,39 Euro!

Entwickler Frank Möller von der Firma Ibilities: “Am Samstag, dem 2. Juli, ist unsere App iPIN seit genau einem Jahr auf dem Markt. Wir sind überaus froh und stolz, dass die App in diesem Jahr so erfolgreich war, so viele Auszeichnungen gewinnen konnte und bei den Anwendern mit als Referenz für den Bereich Passwort-Verwaltung gilt. Wir möchten uns bei den Nutzern bedanken und haben uns aus diesem Grund dazu entschieden, die App eine Woche lang deutlich im Preis zu senken. Das ist ein Geburtstagsgeschenk, dass wir gern allen Apple-Anwendern überreichen möchten.”

iPIN kostet im Rahmen dieser Geburtstagsaktion vom 2. bis zum 8. Juli nur 79 Cents statt 2,39 Euro.

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